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Was war der Kalte Krieg?

Was der Kalte Krieg war – Ost und West, Atomwaffen und Stellvertreterkonflikte einfach erklärt.

Für welches Alter?

USA/SUKonflikte anderswo — hohe Opferzahlen

Bipolare Ordnung.

Systemkonkurrenz, Stellvertreterkriege und nukleares Patt — global, nicht nur europäisch.

Eine Mauer durch Berlin

Ab 1961 läuft eine Mauer durch Berlin. Im Westen wählen Parlamente, Geschäfte gehören Firmen. Im Osten führt eine Partei, die Wirtschaft folgt einem Plan. Beide Seiten, die USA und die Sowjetunion, haben Atomwaffen. Sie schießen nicht direkt aufeinander, weil ein Schlag der Anfang eines Vernichtungskriegs wäre.

Das ist der Kalte Krieg: zwei Lager nach 1945. Um die USA gruppiert sich die NATO, um die Sowjetunion der Warschauer Pakt.

Heiß, wo es kalt heißt

In Korea, Vietnam und anderen Ländern wird geschossen. Oft stützt jede der beiden Mächte eine Seite, statt die eigenen Armeen aufeinander loszulassen. Für die Menschen dort ist der Krieg nicht kalt. 1962 steht die Welt in der Kubakrise knapp davor, dass die Waffen doch aufeinander zeigen.

Wie es endet

1989 öffnet sich die Mauer, weil Menschen in der DDR auf die Straße gehen und die Führung den Druck nicht mehr hält. Bis 1991 löst sich die Sowjetunion auf. Schwache Wirtschaft, fehlende Zustimmung und politische Entscheidungen wirken zusammen, nicht eine Person allein. Mehr zur deutschen Teilung steht im eigenen Artikel.

Kalter Krieg — Themen

Ca. 1947–1991: Konfrontation ohne direkten Krieg zwischen USA und Sowjetunion. Wähle ein Thema — Kurzüberblick, nicht vollständig.

Nach 1945 teilt sich Europa: demokratisch-westliche Staaten und sozialistisch geprägte Staaten unter sowjetischem Einfluss.

  • NATO (Westen) und Warschauer Pakt (Osten) als Militärbündnisse
  • Eiserner Vorhang — Grenzen und ideologische Trennung
  • BRD und DDR als zwei deutsche Staaten

Kurz-Quiz

Welche Aussage beschreibt den Kalten Krieg am besten?